Musik gegen Windmühlen - aus Chemnitz

Quijote

Ludwig Streng als Don Quijote

Bio – Graf - Ich

Ludwig Streng (Bremen, 05.11.04)

Ludwig Streng (Zwickau, 18.12.01)

Geboren in Dresden; ab dem 7. Lebensjahr Klavierunterricht; 1966-1973 Mitglied des Philharmonischen Chores Dresden; 1969-1972 Mitglied, später Leiter des Singeklubs der Kreuzschule Dresden; in dieser Zeit erste Lieder geschrieben; 1972 Mitglied der Songgruppe der TU Dresden; 1973-1977 Musikstudium Gesang, Komposition, Klavier an der Musikhochschule „Carl-Maria von Weber“ Dresden; 1975 Mitgründer der Lied-Theater-Gruppe SCHICHT Dresden; 1979-1981 Songgruppe des Erich-Weinert-Ensembles der NVA; 1981-1987 Radiomacher, Musikjournalist, Produzent bei Radio DDR, Sender Karl-Marx-Stadt; 1981 Mitglied und künstlerischer Leiter der Lied-Theater-Gruppe „LIEDERHAKEN“ Karl-Marx-Stadt; 1986 Umzug nach Karl-Marx-Stadt; 1987-2004 Kabarettist, Musiker, musikalischer Leiter, Autor, Komponist beim Kabarett „Lachkartenstanzer“, später „1. Chemnitzer Kabarett“; 1.6.1990 Umzug nach Chemnitz/DDR; 3.10.1990 Umzug nach Chemnitz/BRD; ab 1990 „Unternehmen Fragezeichen“ im Duo mit Sabine Kühnrich; 1998 Gründung „Kleines Welttheater Chemnitz“ mit Sabine Kühnrich und den Schauspielern Renate Hundertmark und Klaus Schleiff (Brecht-Abend „Nur nicht weich werd’n“; Literarisches Kabarett; Branstner-Abend);

seit 1970 immer wieder Lieder und Artverwandtes; Zusammenarbeit mit verschiedenen Dichtern, zunächst vorrangig Bernd Rump, später, bis heute, vor allem Henry-Martin Klemt und Klaus Peter Schwarz; Kompositionen zu Texten u.a. von Volker Braun, Jens Gerlach, Heinz Kahlau, Heinrich Heine, Bertolt Brecht, Erich Kästner, Jewgeni Jewtuschenko, Gerhard Branstner; Liedtexte vor allem für Kabarett; Nachdichtungen von Theodorakis-Liedern;

be-Merkens-wertes (durchaus unvollständig):

Ludwig Streng (Foto, privat)

  • 1972-1978 Teilnahme am Festival des Politischen Liedes Berlin (TU Songgruppe, später SCHICHT)
  • 1975 Liedfestival „Alen Mak“ (Roter Mohn) Blagojewgrad/Bulgarien (SCHICHT)
  • 1976 1. Preis beim Liedwettbewerb der DDR für „Onkel Ho“ (mit Bernd Rump)
  • 1977 „Helsigin Laaulufestivali“ Helsinki/Finnland (SCHICHT)
  • 1977 LP „Regenbogenlieder“ (SCHICHT)
  • 1978 SDAJ-Jugendfestival Dortmund/BRD (SCHICHT)
  • 1979 Konzerttournee Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt u.a./Vietnam (Erich-Weinert-Ensemble)
  • 1980 Lieder auf LP mit Erich-Weinert-Ensemble
  • 1982 erstes abendfüllendes Lied-Theater-Programm mit eigenen Kompositionen (LIEDERHAKEN)
  • 1985 Poem „Monolog des Till Ulenspiegel“ nach Jewgeni Jewtuschenko (LIEDERHAKEN)
  • 1986 „Odigitis“-Festival Athen/Griechenland (LIEDERHAKEN)
  • 1988/89 „ReifeZeit“ Lied-Theater-Programm (LIEDERHAKEN)
  • Goldmedaille der Arbeiterfestspiele 1976,1978 (SCHICHT) 1980 (Erich-Weinert-Ensemble) 1984, 1988 (LIEDERHAKEN)

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